
Aufgabe 1: Erstellung und Pflege einer Website
Dies ist die beliebteste Aufgabe, die die meisten Unternehmen an Softwarehäuser auslagern. Für diese Lösung entscheiden sich Kleinstunternehmen und Selbstständige, aber auch bekannte internationale Marken. Während die Programmierung einer Website ein gängiger Auftrag ist, vergessen viele Unternehmen deren systematische Überwachung, Weiterentwicklung und das „Patchen“. Diese arbeits- und zeitaufwendigen Aufgaben lassen sich Softwarehäusern anvertrauen, die über reiche Erfahrung in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Auftraggebern verfügen und wissen, welche Lösungen sich am besten bewähren. Nicht unwichtig ist auch der finanzielle Aspekt. Rechnet man die Ausgaben für die Beschäftigung eines IT-Teams und die Kosten der Zusammenarbeit mit Softwarehäusern gegeneinander auf, ist Outsourcing die günstigere Lösung.
Aufgabe 2: Entwicklung einer mobilen App
Statistisch gesehen besuchen 7 von 10 Personen Ihre Website mit einem mobilen Gerät. Es ist kein Geheimnis, dass Smartphones zu unseren ständigen Begleitern und zugleich zu einem der wirksamsten Kommunikationskanäle geworden sind. Deshalb richtet ein immer größerer Kreis von Unternehmern seine Tätigkeit auf mobile Kunden aus. Mobile Apps sind eine gute Wahl für alle, die in ständigem Kontakt mit ihren Kunden bleiben möchten. Manche Unternehmen entscheiden sich für eine solche Lösung in Form eines Intranets für die interne Kommunikation und die Erledigung alltäglicher Aufgaben. Eine solche App kann selbst eine Einnahmequelle sein, etwa durch das Angebot mobiler Spiele mit Mikrozahlungen.
Aufgabe 3: Aufbau eines internen Intranets
In der vorherigen Aufgabe haben wir das Intranet erwähnt, also ein spezielles Netzwerk, zu dem nur Personen innerhalb der Organisation Zugang haben. Die über ein Intranet erledigten Aufgaben sind sehr vielfältig: vom Dokumentenfluss über das Erstellen von Servicetickets bis hin zur Funktion eines Info-Bulletins. Bei dieser Vielseitigkeit besteht kein Zweifel, dass ein Intranet als unverzichtbares Werkzeug jedes digitalisierten Unternehmens betrachtet werden sollte. Nach Erfassung der Bedürfnisse, Festlegung der Prioritäten und Definition der Erwartungen baut das Softwarehaus ein internes Intranet auf und konfiguriert die Zugangspunkte. Ein integraler Bestandteil ist auch die Einrichtung von Sicherheitsmechanismen, die den Zugang zum Intranet autorisieren.
Aufgabe 4: Einrichtung von Netzwerksicherheit
Nach Feierabend ist der Arbeitsplatz aufgeräumt, die Dokumente sind eingeschlossen, und das Unternehmen ist durch Einbruchmeldeanlagen gesichert. Kümmern Sie sich im gleichen Maße um den digitalisierten Teil Ihres Unternehmens und schützen Sie ihn vor Hackerangriffen? Sind Ihre Schutzmaßnahmen schwer genug zu überwinden? Die Einrichtung von Netzwerksicherheit ist eine der Aufgaben, die Sie an Softwarehäuser vergeben können. Die eingerichteten Firewalls werden ständig überwacht, und jeder Versuch des Datendiebstahls oder Informationsabflusses wird sofort erkannt. Dadurch steigt die Cybersicherheit des Unternehmens, und Sie müssen sich keine Sorgen um Angriffe machen, die die Organisation lahmlegen.
Aufgabe 5: Aufbau von E-Commerce-Plattformen
Man könnte meinen, dass im Zeitalter kostenloser E-Commerce-Programme die Erstellung eines eigenen Onlineshops einfach und schnell ist. Weit gefehlt: Die angebotenen „Fertiglösungen“ haben viele Nachteile, zum Beispiel eingeschränkte Zahlungsmöglichkeiten oder die Pflicht, Umsatzprovisionen abzuführen. Diese Aufgabe vertrauen Sie besser IT-Spezialisten an, die von Grund auf einen maßgeschneiderten Onlineshop aufbauen. Er wird nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch sein – schließlich wirken sich Intuitivität und eine klare Navigation positiv auf den Entscheidungsprozess der Verbraucher aus. Das Softwarehaus kümmert sich auch um die Sicherheit und zeigt Ihnen, wie Sie sich im Backend Ihres Shops zurechtfinden, z. B. Produkte hinzufügen oder die Seitenbeschreibung bearbeiten.
Aufgabe 6: Nutzung eigener SaaS-Lösungen
Zum Schluss nennen wir einen Punkt, der nicht im engeren Sinne im Auftrag entsteht, sondern von einigen Softwarehäusern angeboten wird. Gemeint sind SaaS-Anwendungen, also solche, für die man den Zugang erwerben und je nach Bedarf des Unternehmens nutzen kann. Braucht ein Unternehmen beispielsweise ein zuverlässiges, einfaches und universelles CRM-System, muss es die Programmierung nicht von Grund auf beauftragen. Es kann auf fertige Lösungen wie SalesWizard zurückgreifen. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld – das System ist sofort einsatzbereit, und man zahlt nur für die Nutzung, ohne Vergütung für die Erstellung der Software. Die Zahlungen erfolgen in Form eines Abonnements, sodass auch die Kosten in Ihrem Unternehmen planbar sind.
