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Wie lässt sich der Angebotsprozess für Kunden in der PV-Branche mit einem CRM-System verbessern?

Solar-, Wasser-, Wind-, Biomasse- oder Geothermieenergie ist unsere Zukunft. Die Nutzung erneuerbarer Energiequellen ist nicht nur ökologisch und schützt unseren Planeten. Langfristig senkt sie auch die Kosten für Wärme und Strom.

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Wie lässt sich der Angebotsprozess für Kunden in der PV-Branche mit einem CRM-System verbessern?

Die stetig steigenden Strompreise in Polen sowie Förderprogramme für die Installation von Photovoltaikmodulen haben dazu geführt, dass sich immer mehr Menschen für eine solche Investition entscheiden. Die wachsende Nachfrage nach solchen Dienstleistungen hat in den letzten Jahren zu einem deutlichen Anstieg der Zahl der Unternehmen in der Photovoltaikbranche geführt. Unternehmer und Vertriebsmitarbeiter, die die Chance auf leichten, schnellen Verdienst witterten, wechselten die Branche. Hinter dem Gewinnstreben sollte jedoch vor allem eine Dienstleistung von höchster Qualität stehen. Wie stellt man sie in einem so umkämpften Markt sicher?

Angebotserstellung für Kunden in der Photovoltaikbranche

Das Thema Photovoltaikanlagen kommt in privaten und beruflichen Gesprächen oder in Internetforen sehr häufig auf. Leider hören oder lesen wir allzu oft von negativen Eindrücken der Kunden zum Kundenservice und zum Prozess der Angebotserstellung:

  • Mangelnde Verlässlichkeit und Termintreue – Sachbearbeiter oder Vertriebsmitarbeiter vereinbaren einen Termin, vergessen ihn aber und melden sich erst nach einigen Tagen.
  • Lange Wartezeit auf das Angebot – Vertriebsmitarbeiter kommen vor Ort und führen Messungen durch. Sie versprechen, das Preisangebot umgehend zu senden. Die Kunden müssen jedoch häufig mehrere Tage oder sogar Wochen auf das Angebot warten.
  • Notwendigkeit, die Zeit des Kunden zu beanspruchen – das Unternehmen verlangt oft, dass der Kunde zur Vertragsunterzeichnung selbst zum Firmensitz kommt.
  • Verschiebung des Montagetermins der Photovoltaikmodule – durch Verzögerungen verlängert sich der Realisierungstermin, doch kommt es vor, dass der Kunde nicht rechtzeitig darüber informiert wird.
  • Der Preis der Dienstleistung nach der Montage weicht vom übermittelten Angebot ab – das kann auf Rechenfehler zurückgehen, wenn der Vertriebsmitarbeiter keinen spezialisierten Angebotsrechner verwendet.

Wie läuft die Angebotserstellung für Kunden im CRM-System für die PV-Branche ab?

Diese und andere Probleme der Photovoltaikbranche lassen sich durch den Einsatz innovativer IT-Systeme, die den gesamten Angebotsprozess verbessern, leicht beseitigen. Der gesamte Prozess – also Kundenkontakt, Berechnungen, Angebotsabgabe, Vertragsunterzeichnung und Ausführung der Dienstleistung – verläuft effizienter.

Wie kann der Angebotsprozess für Kunden in der PV-Branche dank eines CRM-Systems aussehen?

  1. Der Vertriebsmitarbeiter trifft den Kunden. Er führt Messungen durch. Er legt den Kunden und die wichtigsten Informationen zur Dienstleistung im CRM-System an. Mithilfe des Anlagenrechners nennt er dem Kunden vor Ort erste Angaben zum Preis der Dienstleistung.
  2. Ein Sachbearbeiter im Firmensitz übernimmt die Kundenbetreuung. Er analysiert die Daten, erstellt auf dieser Grundlage das Angebot und sendet es an die angegebene E-Mail-Adresse des Kunden. Es lässt sich prüfen, ob der Kunde das Angebot gelesen hat.
  3. Der Betreuer legt sich eine Aufgabe mit Erinnerung an den Kundenkontakt an. Er kontaktiert den Kunden zum festgelegten Termin und erfährt, ob dieser an einer Zusammenarbeit interessiert ist.
  4. Der Sachbearbeiter personalisiert die im System hinterlegte Vertragsvorlage und sendet sie dem Kunden zur Durchsicht. Nach der Bestätigung kann der Kunde elektronisch unterschreiben.
  5. Nach der Vertragsunterzeichnung wird der Montagetermin der Photovoltaikanlage festgelegt. Der zuständige Mitarbeiter legt Aufgaben und Erinnerungen an, um den Kunden zum vereinbarten Termin nicht zu vergessen.

Zusammenfassend verbessert ein CRM-System die Qualität des gesamten Angebotsprozesses und eliminiert Fehler im Service. Denken wir daran: Ein Kunde, der mit der Servicequalität und auch mit dem Angebot des Unternehmens zufrieden ist, empfiehlt es gern weiter – sowohl an Bekannte als auch an andere Internetnutzer.

CRM-System für die Photovoltaikbranche

Ein innovatives IT-System soll das Kundenbeziehungsmanagement unterstützen. Welche Eigenschaften sollte ein CRM-System für die Installationsbranche haben?

  • Responsive Websoftware – die Möglichkeit, das CRM-System rund um die Uhr über einen Webbrowser am Computer, aber auch auf Tablet oder Smartphone zu nutzen.
  • Eigene Vorgänge für einzelne Kunden – es lohnt sich, auf Tabellenkalkulationen zu verzichten und alle Kontakte an einem sicheren Ort zu speichern.
  • Elektronische Signatur – der Leistungsumfang lässt sich erweitern und Verträge können ohne persönliches Treffen geschlossen werden, was nebenbei auch Bedenken wegen der Coronavirus-Pandemie minimiert.
  • Versand von Angeboten aus dem CRM-System – so lässt sich schnell ein Angebot erstellen und an den Kunden senden, aber auch prüfen, ob die Person die gesendeten Nachrichten gelesen hat.
  • Anlagenrechner – der Vertriebsmitarbeiter oder Sachbearbeiter, der den Kunden betreut, kann Preis und Erträge der PV-Anlage leicht berechnen.
  • Datenbank mit Vertrags- und Angebotsvorlagen – sie im CRM-System zu haben beschleunigt die Erstellung von Angeboten oder Verträgen, und die gesparte Zeit lässt sich in die Entwicklung des Geschäfts investieren.
  • Aufgaben und Erinnerungen hinzufügen – Verlässlichkeit und Termintreue sind für Kunden sehr wichtig, und die Möglichkeit, Aufgaben und Erinnerungen anzulegen, sichert höchste Servicequalität.
  • Mehrstufige Abrechnung – wenn Vertriebsmitarbeiter beschäftigt werden, lassen sich ihre Provisionen für abgeschlossene Verträge problemlos abrechnen.

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